Eine Theorie der Veränderung

Das Leben auf der Erde wird immer komplexer. Von der Amöbe zum Menschen. Ein Instinkt des Lebens ist die Reproduktion von sich selbst. Leben nimmt immer die effektivste Form an. Lebewesen könnten sich allerdings viel leichter kopieren, umso einfacher und simpler sie sind. Es ist leichter ein Quadrat 10 Mal zu kopieren als ein ganzes Gemälde. Normalerweise dürften sich Einzeller gar nicht zu Mehrzellern entwickelt haben, da es schwerer ist, einfache Lebensformen zu kopieren. Die Natur zwingt die Lebensformen, sich weiterzuentwickeln, indem sie sich verändert. Einzeller hätten sich wohl niemals zu Mehrzellern entwickelt, wenn in der Atmosphäre kein Sauerstoff enthalten

Wir sind die einzige Spezies die nach neuem strebt und versucht die Natur zu überholen. Doch das Leben auf der Erde wird ebenfalls immer komplexer.
Wir sind die einzige Spezies die nach neuem strebt und versucht die Natur zu überholen. Doch das Leben auf der Erde wird ebenfalls immer komplexer.

wäre. Wenn die Lebewesen nicht komplexer werden, sondern so bleiben wie sie sind, sterben sie aus. Diesen Vorgang nennen wir Evolution. Der Evolutionstheoretiker, Genetiker und Statistiker Ronald Fisher (17.Janurar 1890). Er baute auf die Arbeit von Charles Darwin auf. Die Individuen die evolutionär Vorteilhaft sind, vermehren sich sogar schneller. (Laut der Theorie) Bei einem seiner Bücher bekam er Hilfe von Leonard Darwin, Charles Darwins Sohn. Die Umwelt treibt die eigentlich Veränderungsscheuen Lebewesen voran. Wir Menschen sind die einzige Spezies, die sich von sich aus weiterentwickeln, also Verändern will. Das macht uns zu etwas besonderem.

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