Der Planet in uns

Der Mensch ist das Ergebnis einer Ereignisreihe, die schon lange vor der Entstehung des Lebens begonnen hat. Ganz alltägliche Phänomene wie Schluckauf, Gänsehaut oder Besonderheiten des Menschlichen Körpers sind auf die Geschichte der Erde zurückzuführen. Eine der größten Vorteile bei der Jagt ist etwas, das uns oft stört. Das Schwitzen. Homo Sapiens kann Flüssigkeiten über die Haut absondern und sie verdunsten lassen. Während vielen Tieren die Puste ausgeht, läuft Homo Sapiens munter weiter. Heute Jagen wir nicht, können aber trotz dem von Glück sprechen, dass wir bis heute schwitzen können. Nur wir sind dazu in der Lage. Ein weiteres Phänomen, dessen Nutzen irrelevant scheint ist die Gänsehaut. Ihr Ursprung liegt noch früher, als der gemeinsame Vorfahre von Mensch und Affe, der Ramapithecus existierte. Jeder wollte mit seiner Kraft angeben, indem er seine Haare aufstellte und damit größer wurde. Wir haben heute nicht mehr viel Behaarung, doch die Gänsehaut ist geblieben. Auch der Übergang von Wasser zu Land hat das Leben und damit die Vorfahren des Menschen sehr verändert. Die ersten Tiere die Lungen hatten, konnten an Land und im Wasser leben. Sie hatten Wirbelsäulen und ihre Seitenflossen haben sich zu primitiven Armen entwickelt. Mit einer Liegestütze die wir heute immer noch durchführen, konnten sich diese ersten Landbewohner aus dem Wasser heben. Doch der Mensch beginnt die Erde in ihrer Evolution zu überholen und sich immer mehr selbst zu beeinflussen. Es ist die nur noch die Frage einiger Jahrzehnte, bis Homo Sapiens sich selbst so verändert hat, dass er nur noch wenig mit einem Menschen zu tun hat. Den Planeten in uns werden wir jedoch nie verleugnen können.

Egal wie fortschrittlich wir sind, die Verbundenheit mit der Erde steckt in uns.
Egal wie fortschrittlich wir sind, die Verbundenheit mit der Erde steckt in uns und wir werden sie nie leugnen können.

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